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Nadine Kleinert
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Nadine Kleinert (* 20. Oktober 1975 in Magdeburg) ist eine Deutschland Kugelstoßerin.
Nadine Kleinert begann ihre internationale Karriere bei den Junioren-Weltmeisterschaften 1992 als Zwölfte. Bei den Junioren-Europameisterschaften 1993 gewann sie Silber und konnte auch bei den nächsten Junioren-Weltmeisterschaften 1994 mit Bronze eine Medaille gewinnen.
Bei ihren ersten Leichtathletikweltmeisterschaften 1997 kam sie gleich bis ins Finale und wurde Siebente. Ihr bisher größter Erfolg war die Silbermedaille bei der WM 2001.
Nadine Kleinert nahm im Jahre 2000 zum ersten Mal an Olympische Sommerspiele 2000 teil und wurde in Sydney Achte. Nach einem siebenten Platz bei der WM in Paris 2003 startete 2004 die olympische Saison vielversprechend mit der Bronzemedaille bei den Hallenweltmeisterschaften und sie konnte diese Leistung bei den Olympische Sommerspiele 2004 in Athen bestätigen und trotz starker Konkurrenz und Muskelkrämpfen die Bronzemedaille gewinnen. Als die Siegerin Irina Korschanenko einige Tage später des Dopings überführt wurde, erhielt Kleinert die Silbermedaille.
Bis zum Wettkampf bei den Spielen, der an historischer Stätte im antiken Stadion von Olympia (Griechenland) ausgetragen wurde, lag ihre Saisonbestleistung bei 19,23 m. Hier konnte sie sich auf 19,55 m steigern. Damit ließ sie Athletinnen hinter sich, die in der Saison bereits über 20 m gestoßen hatten.
Damit gehörte sie zu den wenigen deutschen Sportlerinnen in der Leichtathletik, die in Athen nicht hinter den Erwartungen blieben.
» Seite von Nadine Kleinert bei der Bundeswehr
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