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Kallham
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Kallham ist eine Gemeinde in Oberösterreich im Bezirk Grieskirchen im Hausruckviertel mit 2.543 Einwohnern. Der zuständige Gerichtsbezirk ist Peuerbach.
Kallham liegt auf 397 m Höhe im Hausruckviertel. Die Ausdehnung beträgt von Nord nach Süd 7,9 km, von West nach Ost 6,3 km. Die Gesamtfläche beträgt 26,7 km². 10,1 % der Fläche sind bewaldet, 78,7% der Fläche sind landwirtschaftlich genutzt.
Die Katastralgemeinden sind Erlach (Kallham), Kallham und Kimpling.
Weitere Ortsteile der Gemeinde sind Aigen, Aschau, Aspeth, Au, Auing, Baumgarten, Birnsteig, Ebergassen, Endt, Flenkengrub, Frauenhub, Geßwagen, Güttling, Hading, Henning, Hof, Holzhäuseln, Holzleithen, Häuseln am Holz, Itzling, Kainzing, Kallhamerdorf, Kirchbach, Lehen, Mairhof, Niederleithen, Obereibach, Obernfurth, Oberrühringsdorf, Obersameting, Parzleithen, Pauzenberg, Pehring, Penzing, Poing, Puchet, Putzenbach, Schildorf, Sixberg, Stockham, Unternfurth, Unterrühringsdorf, Untersameting, Wachling, Weireth, Wies, Wiesing, Würzberg.
Offizielle Beschreibung des Gemeindewappens: Über einer goldenen Zinnenmauer im Schildfuß in Blau ein wachsender, silberner, rot bezungter und bewehrter Wolf. Die Gemeindefarben sind Blau-Weiß-Blau
Ursprünglich im Ostteil des Herzogtums Bayern liegend, gehörte der Ort seit dem 12. Jahrhundert zum Herzogtum Österreich. Seit 1490 wird er dem Fürstentum 'Österreich ob der Enns' zugerechnet. Während der Napoleonischen Kriege war der Ort mehrfach besetzt. Seit 1918 gehört der Ort zum Bundesland Oberösterreich. Nach dem "Anschluss" Österreichs an das Deutsche Reich am 13. März 1938 gehörte der Ort zum "Gau Oberdonau". Nach 1945 erfolgte die Wiederherstellung Oberösterreichs.
Bürgermeister ist Gottfried Pauzenberger von der ÖVP.
Einwohnerentwicklung
1991 hatte die Gemeinde laut Volkszählung 2.622 Einwohner, 2001 dann 2.543 Einwohner.
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